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GKE gilt allgemein zwar als ungiftig und unbedenklich, dennoch hat es aber auch schon Reklamationen gegeben, dass bei manchen Anwendern Irritationen aufgetreten sind.

Jeder Mensch und jeder Organismus ist anders geartet. Was dem einen gut tut, muss nicht unbedingt das Beste für einen anderen sein. Daher sollte man immer mit einer niedrigen Dosierung beginnen. Vorsicht ist besonders bei Zitrusallergie oder einer Allergie bzw. Abneigung gegen starke Bitterstoffe geboten. Eine Unverträglichkeit von Bitterstoffen ist immer möglich. Die Allergieanfälligkeit vieler Menschen ist heute bereits so hoch, dass bereits Erdbeeren oder ein Glas Milch eine Allergie auslösen können. Und GKE ist in Tropfenform derart bitter, dass es vielen Menschen davor graust und sie sich abschütteln.

Ein anderer Punkt, der nicht ausser Acht gelassen werden darf, ist, dass der pH-Wert des echten GKE recht niedrig ist. GKE ist also sehr säurehaltig und kann aufgrund dieses natürlichen Säuregehalts die Schleimhaut bzw. die Haut irritieren, wie es auch bei konzentrierter Zitronensäure der Fall ist. Konzentrierte Zitronensäure kann bei purer Anwendung die Schleimhaut bzw. die Haut enorm reizen, was auch enorm schmerzhaft ist. Deshalb darf man GKE niemals pur anwenden, sondern immer nur in starker Verdünnung mit Fruchtsaft, Tee, (alkoholfreiem) Bier, usw.. Die Missachtung dieser Tatsache hat bei einigen Anwendern, insbesondere als GKE neu am Markt war, zu div. Reklamationen geführt. Aber wirklich negative Erfahrungen mit echten schädlichen Nebenwirkungen sind uns nicht bekannt. Jedoch können bei einer höheren Dosierung und besonders starkem Parasitenbefall durchaus Durchfall und Unwohlsein auftreten. Dies ist jedoch keine schädliche Nebenwirkung des GKE, sondern meist eine natürliche Entgiftungsreaktion des Körpers auf abgestorbene Mikrorganismen.

Kann regelmäßiger Gebrauch von GKE den Körper übersäuern?

Wenn man 30 Tropfen GKE mit einem Viertel Liter Wasser verdünnt, senkt dies den ph-Wert nur minimal (z.B. bei einem ph-neutralen Wert von 7 senkt dies den Wert nur minimal auf ca. 6,8). Es besteht somit selbst bei regelmäßiger Einnahme keine Gefahr einer Übersäuerung.

Es ist außerdem noch immer ein weit verbreiteter Irrtum, dass saure Mittel zu einer Übersäuerung führen. Die moderne Ernährungswissenschaft hat längst erkannt, dass nicht das, was sauer ist, zu einer Übersäuerung führt, sondern das, was im Verdauungsprozess zu Säure verstoffwechselt wird. Ausschlaggebend ob ein Mittel basisch-überschüssig oder säure-überschüssig verstoffwechselt wird, hängt von der Stoffwechsellage der betreffenden Person ab.

So kann z.B. zuviel Zucker den Körper sauer machen, Essig hingegen kann sich basisch auswirken. Doch nicht nur Nahrungsmittel spielen dabei eine Rolle, sondern auch Alkohol, Nikotin, Umweltgifte, Ärger, Frust, etc.

Kann GKE auch in heißem Tee getrunken werden, oder verliert er dann die Wirksamkeit?

GKE kann auch leicht erwärmt oder in nicht allzu heißem Tee getrunken werden. Seine Wirksamkeit wird dadurch nicht beeinträchtigt. GKE kann grundsätzlich mit jeder Flüssigkeit eingenommen werden; lediglich Milch sollte man nicht verwenden.

GKE greift angeblich die nützlichen Bakterien der Darmflora nicht bzw. nur geringfüg an. Wie unterscheidet GKE zwischen schädlich und nützlich?

Dr. Allan Sachs, der weltweit als Kapazität in der Erforschung der Wirkungsweise von Dr. Harichs GKE gilt bzw. auch japanische GKE-Forscher beschreiben dies so: Die antimikrobiellen Wirkstoffe des echten GKE beeinflussen bzw. desorganisieren die cytoplasmische Membran von Mikroorganismen und verhindern dadurch die Aufnahme von Aminosäuren, die diese Mikroorganismen zum Überleben benötigen. In verschiedenen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die Wirkung der polyphenolen Stoffe des echten GKE auf die körpereigenen Mikroorganismen eines Menschen bzw. auch bei Tieren viel geringer ist, als die Wirkung gegen fremde Mikroorganismen. Die Forscher führen die Tatsache, dass "GKE in dieser Weise die guten Darmbakterien weitgehend verschont“ und die körperfremden am Wachstum hindert bzw. abtötet, darauf zurück, dass die cytoplasmischen Mem-branen der verschiedenen - körpereigenen bzw. körperfremden - Mikroorganismen unterschiedlich aufgebaut sind bzw. gibt es auch Unterschiede bei der Aufnahme von Aminosäuren. Dadurch kommt diese unterschiedliche Wirkungsweise zustande. Es ist nicht der GKE der zwischen "guten" und "bösen" Mikroorganismen unter-scheidet, sondern es ist die unterschiedliche Beschaffenheit körpereigener bzw. -fremder Mikroorganismen, die sie entsprechend auf GKE reagieren lässt.